ANREISE NACH GRAECHEN |
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Mit der Eröffnung des Lötschberg-Basistunnels am 9. Dezember 2007 und der daraus folgenden Reisezeitverkürzung von mehr als einer Stunde beginnt für das Wallis eine neue Ära. Für die Gäste aus der Deutschschweiz wird das Wallis als Ausflugs- und Feriendestination künftig noch attraktiver. |
1 Stunde dem Wallis näher! |
Der Zeitgewinn mit der Bahn nach Grächen: |
| Bern |
- 90 Minuten |
| Basel |
- 90 Minuten |
| Zürich |
- 89 Minuten |
| Luzern |
- 94 Minuten |
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Autoverlad Lötschberg - Unverändert schnell und einfach |
| Für Autofahrer ändert sich mit der Eröffnung des NEAT-Basistunnels Lötschberg nichts, denn der BLS Autoverlad ist und bleibt die schnellste Verbindung zwischen dem Berner Oberland und dem Wallis. Fahren Sie einfach auf den Autozug, ziehen Sie die Handbremse an und geniessen Sie die Reise. |
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Verkehrsmittel nach Grächen
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| Airline |
Swiss International Airlines |
| Bahn |
Fahrplan der SBB "Grächen Post" |
| Auto |
Routenplaner Europa/CH |
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Autoverlad Furka |
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Autoverlad Lötschberg BLS |
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Beispiele Fahrtzeit und Distanz nach Grächen |
| Altdorf Uri |
2.40 h / 110 km (Furka) |
| Basel |
3.00 h / 190 km (Bern, Lötschberg) |
| Bern |
2.20 h / 100 km (Lötschberg) |
| Bern |
2.40 h / 210 km (Martigny) |
| Genf |
2.30 h / 210 km (Martigny) |
| Zürich |
3.20 h / 220 km (Bern, Lötschberg) |
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Von Norden her führt die schnellste Route über Bern und durch den Lötschberg ins Wallis. Im Sommer, wenn die Pässe offen sind und es keine Rolle spielt 1 - 2 h länger unterwegs zu sein, ist z.B. die Route Brünigpass, Grimselpass, Goms eine erlebnisreiche wunderschöne Alternative. Vielleicht liegt auch noch ein Spaziergang durch die Aareschlucht bei Meiringen drin?
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Ein Bergdorf findet Anschluss |
| Vor 1954 mussten sämtliche Personen- und Materialtransporte über den alten Saumweg von der Bahnstation Kalpetran nach Grächen abgewickelt werden. Deshalb gab es damals das Sprichwort "Alles Gute kommt von Kalpertran". |
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| Grächen gehörte zu den letzten Berggemeinden, die im Oberwallis mit einer Strasse erschlossen wurden. Das Bergdorf kannte bis dahin kein anderes reguläres Verkehrsmittel als die langen Maultierkolonnen, die Post, Lebensmittel und Gäste ins Dorf transportierten. |
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| Das Buch "Wege nach Grächen" von Stéphane Andereggen zeichnet ein äusserst lebendiges Bild eines Bergdorfes in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, als der Normalsterbliche zu Fuss ins Dorf kam und die nobleren Besucher auf dem Rücken des Maultiers Platz nahmen. Aber auch die hohen Wellen, welche die alte Dorf- und Familienpolitik schlugen und die Nerven der Gemeindebehörden werden darin köstlich beschrieben. |
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